Es gibt so Autos…
Es gibt so Autos, die müssen einfach. Sie müssen viel, denn sie stehen für viel. Der 300 SL Roadster gehört dazu. Er muss einfach… Und zwar im Portfolio aller sein, auch von CMC. Das ist nun der Fall. Der CMC 300 SL ist da. Und wie er da ist!
Es ist der Unterschied zwischen dem bloßen Vorfahren und einem veritablen Auftritt, der Unterschied zwischen der Existenz und der absoluten Präsenz. Ein neues Modellauto auf dem Markt, schön gemacht, ja gut… Man freut sich als Sammler, man präsentiert es als Caramini-online-Texter. Eines von vielen. Dahingegen der 300 SL von CMC: ein Erlebnis. Nicht nur der Auftritt als Modellauto schlechthin. Auch das Schreiben, das Erlebnis vom Suchen und Finden angemessener Worte. Gar nicht so einfach. Da lobt man dies und das an einem „normalen“ Modellauto, freut sich, dass dieser oder jener Hersteller die Machart seiner Scharniere von krude in fein verbessert, dass die Kinematik der Motorhaube en miniature nachvollzogen wird und findet dafür große Worte. Und dann steht da ein CMC-Modell und verlangt noch größere Worte, damit man ihm gerecht wird. Gibt es noch größere Worte? Größer als groß? Eine Frage, die sich nicht nur im Zusammenhang mit dem CMC-Mercedes stellt, sondern ganz allgemein. Um Aufmerksamkeit zu finden, können die Worte nicht groß genug sein, nicht laut genug ausgesprochen werden – auch im Modellautobereich. Können wir diesen Anspruch befriedigen? Ist es überhaupt unser Anspruch? Und mit „uns“ meinen wir wirklich uns, also beidseits des digitalen Mediums, Schreiber hier und Leser da. Die Faszination übermitteln und vermitteln. Und es ist wirklich Faszination, die wir in Worten zu transportieren versuchen. Es ist etwas Elektrisches, das einen durchdringt, wenn dieses Modellauto vor einem steht – wo immer man es auspackt. Wir machen es auf dem gerne zitierten schwarzen Schreibtisch, andere auf dem Küchentisch zwischen Brotbröseln, wieder andere im Büro, auf dem Klapptisch im begrünten Hinterhof oder P(r)achtgarten oder erst in einem Dreivierteljahr unterm Weihnachtsbaum.
Denn es ist ja nicht so, das sich CMC mit seinen Produkten nur an den wohlhabenden, arrivierten Luxussammler mit gehobenem Anspruch wendet („meine Yacht, mein Pferd, meine Geliebte, mein Porsche, mein CMC-Modell“). Der kauft und zahlt vom Girokonto gleich alle sieben Varianten. Natürlich gibt es diese Art von Sammlern. Es gibt sogar solche, die von jedem Modell gleich zwei Exemplare kaufen, weil sie die Modelle sowohl zuhause als auch im Büro genießen wollen (oder gleich drei Stück, wegen der Drittsammlung im Ferienhaus). Es gibt aber auch andere. Die freuen sich lange auf eine CMC-Neuheit, legen ein gutes halbes Jahr lang monatlich einen Hunderter beiseite und kaufen sich dann ein Exemplar. Womöglich freuen die sich noch viel mehr, wenn das Auto dann vor ihnen steht. Denn sie mussten wirklich etwas für den Erwerb tun – wer weiß denn, worauf sie seinetwegen verzichtet haben! Also, ein CMC-300er ist nicht nur etwas für die geldige Schickeria und Luxusschnuckis in Abu Dhabi, sondern auch für den bodenständigen Sammler in Dortmund-Nord – einfach für denjenigen, der dem 300 SL an und für sich verfallen ist und das best mögliche Modell davon haben möchte. So, und das gibt’s jetzt, und zwar gleich sieben Mal. Sieben auf einen Streich.
Sieben auf einen Streich
Andere bringen ihre Modellvarianten peu-à-peu. Manche kündigen nicht mal an, was als nächstes kommen wird. Das hat Vor- und Nachteile, wobei die Vorteile bei dieser Politik eher beim Hersteller und die Nachteile beim Käufer liegen. CMC macht es anders. Es kommen sieben Versionen in rascher Folge nacheinander und alle sieben sind von vorn herein bekannt. Keine Überraschungen also, man kann sich aussuchen, was einem am besten gefällt und sich darauf einstellen. Das liegt in der CMC-Machart begründet. Die Fabrik tut in der nächsten Zeit nichts anderes, als 300 SL Roadster zu bauen. In der festgelegten Stückzahl zuerst den einen, dann den nächsten, bis alle sieben durch sind. Und dann wird das nächste Auto in Angriff genommen.
Die Sieben: M-282 ist ein roter, offener Roadster mit schwarzem Interieur (Rot 568), ein frühes Fahrzeug von 1957, kenntlich daran, dass es kein Schloss an der Beifahrertüre trägt (andere CMC-Versionen haben hier ein Schloss, beispielsweise unser hellblaues Muster). Erstauslieferung nach Madrid, um 1970 nach Deutschland reimportiert, Komplettrestaurierung im Jahre 2000. Dieses Modell wird als erstes von CMC gebaut und ausgeliefert, es soll circa Ende April im Handel sein. Zum Zeitpunkt des Verfassens dieser Zeilen befindet sich der Rote in der Luft zwischen China und Stuttgart. M-283 ist in Mittelblaumetallic 396 mit Interieur in hellem Beige lackiert, Roadster mit abnehmbarem Hardtop in Karosseriefarbe (unser Fotomuster). In dieser Farbe wurden lediglich sechs 300 SL Roadster ausgeliefert – was kein Wunder ist bei einer 99 Farben umfassenden Auswahlpalette. Das Hardtop ist abnehmbar und kann dann auf einem mitgelieferten Ständer deponiert werden. Ist es abgenommen, muss der Verdeckkastendeckel montiert werden. M-284 ist sehr ähnlich, also mit abnehmbarem Hardtop, Lackierung Weiß 050 mit roter Innenausstattung, die beliebteste 300-SL-Roadster-Farbe. M-285 ist außen schwarz (Schwarz 040) und innen braun. Er besticht durch ein Stoffverdeck, das vorbildgerecht geöffnet und geschlossen werden kann. Auf dieses feinmechanische Meisterwerk, nun das zweite Mal nach dem Mercedes 600 Pullman Landaulet verwirklicht, ist CMC besonders stolz, und die Bedienung erfordert eine ausgeprägte Feinmotorik seitens des Sammlers: Verdeckkastendeckel öffnen, Verdeck ausfahren und am Windschutzscheibenrahmen befestigen, danach Verdeckkasten schließen und Stoffverdeck nach hinten unten ziehen und am Rande des Deckels einhaken. Das sind genau diejenigen Dinge, die CMC-Modelle ausmachen – erinnert sei an die Lederschlaufen in 1:18, die ein normal begabter, erwachsener Mensch mit seinen Fingern kaum bedienen kann. Diese elaborierte Verdecktechnik ist ingeniös und grandios, aber dürfte für manchen Sammler zu viel des Guten sein. Dann hat er immer noch die Auswahl unter fünf anderen Modellen mit ihren Eigenheiten – denn M-294 hat ebenfalls ein funktionales Stoffverdeck, ist aber hellgrünmetallic (Grün 274) lackiert, Interieur und Verdeck passend in anderem Grünton. Sofern der Sammler Schwarz liebt, aber kein Verdeck befummeln möchte, wählt er M-293, außen schwarz und innen schwarz, der Klassiker schlechthin. Zuletzt M-295, ein Wettbewerbsfahrzeug für all jene, die ohne Startnummer nicht können. Er kam im Original 1962 als normales Straßenfahrzeug in Dunkelblau zur Welt, wurde irgendwann in Dunkelbraun umlackiert (keine Mercedes-Farbe, darum keine Mercedes-Farbnummer) und rennsportmäßig aufgerüstet, Stoßstangen abgebaut, Zusatzscheinwerfer, etwas überdimensionierter, zweifacher Überrollbügel, dezenter, seitlich herausgeführter Auspuff (bringt 10 bis 15 PS Mehrleistung). Das Original ist in der historischen Rallyeszene bekannt, es startete weltweit von der Ennstal-Classic in der Steiermark über die Adelaide-Classic in Australien bis zum Colorado Grand in den Rocky Mountains. Jedes Modell ist auf 1500 Stück limitiert.
Mit Kurbelfenstern oder Hardtopständer
Ein CMC-300er besteht aus +/- 1050 Teilen, unterschiedlich je nach Variante. Manch einer kann etwas, das ein anderer nicht kann, beispielsweise mit der Handkurbel zu betätigende Seitenscheiben. Gemeinsam ist allen Modellen, dass sie selbstverständlich all open, gelenkt und gefedert sind. Die Hauben haben Abstützstangen, im Heck ein herausnehmbares Reserverad unter der Kofferraummatte und der darunter liegenden Reserveradabdeckung. Um das fünfte Rad zu entnehmen, ist ein klitzekleiner Schaubendreher notwendig (wird mitgeliefert). Die Felgen sind in Karosseriefarbe lackiert und weisen ein verchromtes Felgenbett auf, die Radkappen sind (ohne Werkzeuggebrauch) abnehmbar. Ihr Innenbereich ist ebenfalls in Karosseriefarbe gehalten. Die Räder lassen sich abnehmen, benötigt wird dazu ein Innensechskantschlüssel (wird mitgeliefert). Der Sechszylinder-Reihenmotor ist ein Ausbund an Detailfülle, keine Leitung und kein Kabel wurden vergessen. Das Gleiche gilt für den Innenraum. Die Sitze sind klappbar und mit Leder bezogen, das Armaturenbrett hoch detailliert. Der Aschenbecher kann geöffnet werden. Das ist wichtig, denn zu W198-Zeiten rauchte jeder. Die Sonnenblenden sind klappbar und die Scheibenwischer lassen sich vorsichtig anheben. Der Bauch des 300 SL entspricht qualitativ der Draufsicht und dem Motor: absolute Wirklichkeitsnachbildung bis hin zu kleinsten Bremsleitung, die Radaufhängungen und die Pendelhinterachse sind ein Traum. Der Verdeckkastendeckel ist beweglich – außer beim Rallyemodell, des Überrollbügels wegen, und dieses verzichtet als Einziger auch auf die ausfahrbare Radioantenne, die bitteschön mit einer Pinzette und nicht mit den Flossen zu bedienen ist. Zu all open zählt bei CMC auch der Tankdeckel. Um die Türen zu öffnen, agiert der Modellautosammler gleich wie der „echte“ Mensch, der ins „echte“ Auto einsteigen möchte; er klappt die bündig versenkten Türgriffe aus.
Die beiden offenen Roadster in Schwarz und Rot haben als Besonderheit, dass die Seitenscheiben mit der Handkurbel hinauf- und hinabgekurbelt werden können. Bei beiden Hardtopmodellen (Hellblaumetallic und Weiß) ist selbiges abnehmbar und kann auf einem mitgelieferten Ständer deponiert werden (muss vom Kunden montiert werden, ist aber kein Hexenwerk). Die Modelle mit Stoffverdeck bestechen wie erwähnt durch ein funktionales Verdeck. Es gibt also keinen „Döner-mit-allem“-SL, jeder hat seine Besonderheiten. Das sei wichtig für die Allessammler, betont CMC-Geschäftsführer Markus Mohn. Durch diese Politik der selektiven Fähigkeiten hätten sie einen guten Grund, wirklich jede Variante zu erwerben. Die Preise variieren ein wenig, je nach dem, wie aufwendig die Modelle sind, und rangieren zwischen 676 und 724 Euro.
Mercedes bedruckt seine Autos nicht. CMC auch nicht
Wir haben uns als Muster die hellblaumetallicfarbene Hardtop-Variante ausgesucht. Warum? Zum einen, weil man eine funktionale Fensterkurbel nicht in einem unbewegten Bild darstellen kann. Zum anderen, weil das auch für das funktionale Stoffverdeck gilt und wir überdies einen Heidenrespekt vor der Friemelei haben. Die Hardtop-Variante ist für unbewegte Bilder geeignet: Hardtop montiert oder unmontiert, statt seiner der Verdeckkastendeckel, obendrein der Hardtopständer – lässt sich alles fotografieren. Der Verdeckkastendeckel ist ziemlich versteckt verpackt, eingelassen in die Unterseite des Styropordeckels der Umverpackung. Aber wer sucht, der findet… Wer seinen Ess-Ell offen in die Vitrine stellen möchte, empfindet das senkrecht auf dem Ständer stehende Blechdach als sehr hübsche Dekoration neben dem Modell. Das Hardtop wird abgenommen, indem man es nach hinten klappt und aus den Scharnieren löst. Genau so wird der Verdeckkastendeckel eingehängt, der somit klappbar ist und den Bereich hinter den Sitzen offenbart, natürlich alles mit weichen Stoffen verkleidet, kein Plastik. Die Sitzlehnen sind vorklappbar, an der Rückseite Luftlöcher.
Es sind so viele, unglaubliche Kleinigkeiten, die faszinieren. Die Einzelheit stellvertretend für das Ganze: der Hupring. Andere Hersteller machen ihn aus verchromtem Plastik. CMC schafft ihn aus verchromtem Metall, aber nicht mit glatter Oberfläche, sondern mit genau der Riffelstruktur des Originals. Klappbare Scheibenwischer dürften in 1:18 wohl das erste Mal überhaupt realisiert worden sein. Die Wischer selbst bestehen aus mehr Einzelteilen als so manch ganzes 1:43-Modell. Und der Aschenbecher an der Armaturenbrettoberseite: Nicht nur eine Klappe, sondern auch seine Innereien sind vorhanden, das Gitter, auf dem die Zigarette ausgedrückt wird, darunter der Schacht für die eigentliche Asche. Das einzige, was uns nicht vorbildgerecht erscheint und worüber wir uns wundern, dass dies bei Modellautos offenbar nicht umsetzbar ist: Schön ist, dass die Lenkbewegung mit der Drehbewegung des Lenkrades gekoppelt ist, aber das ist eigentlich nichts besonderes. Die Frage ist nur, warum bei so viel Vorbildtreue die Drehuntersetzung nicht nachgeahmt wird. Man kann nicht kurbeln. Das Lenkrad dreht sich nur um eine halbe Umdrehung und erledigt damit den kompletten Lenkvorgang von Anschlag zu Anschlag.
Dass das Auto in jeder Hinsicht stimmt und passt und phantastisch ist, ist nicht erwähnenswert, weil selbstverständlich. Ebenso selbstverständlich und somit eine Wiederholung ist, dass CMC einen wahren Materialfetisch betreibt und so oft wie möglich originale Materialien verwendet, Leder also nicht aus Plastik nachbildet. Leder ist Leder, ein Gummischlauch ist aus Gummi. Selbstverständlich sind selbst solche Feinheiten, dass das Reserverad nicht nur unter der herausnehmbaren Kofferraummatte liegt, sondern seinerseits noch eine runde Abdeckung hat. Und dass ein Mercedes-Stern auf dem Kofferraumdeckel weder ein silberner Druck noch ein Fotoätzkleber ist, sondern ein separater, dreidimensionaler Stern. Unter der aufklappbaren (und mit Schloss versehenen) Tankklappe findet sich natürlich ein Stutzen. Und, nein, den kann man nicht aufmachen. Das Lenkrad ist nicht weiß. Es ist in eben diesem Elfenbeinton gehalten, wie ein Mercedes-Lenkrad in den Fünfzigern war. An der Karosserie finden wir nicht einen silberfarbenen Druck. Warum nicht? Weil Daimler-Benz am 300 SL W198/II auch nichts silbern bedruckt hat – so einfach ist das! Und der Motor, ja, der Motor… Der Motor sieht eben so aus, wie ein Daimler-Benz-Motor des Baumuster M 198 aussieht, und zwischen einem Foto vom Original und dem vom Modell findet sich kein Unterschied – außer vielleicht in der Hygiene. Ölkrusten finden sich bei CMC nicht. CMC bildet seine Fahrzeuge im fabrikneuen Auslieferungszustand nach. Interessanterweise erblickt das Auge im Motorraum viel Gelb, nicht nur die Wartungsaufkleber, sondern auch die Flüssigkeitsbehälter. Und ein wenig Gold am Hauptbremszylinder. Sehr schön auch, dass Schwarz unter der Haube nicht gleich Schwarz ist. Es wird differenziert zwischen glänzenden und matten Passagen, und überhaupt und außerdem ist ein 1:18-Motor erst dann so richtig schön, wenn man beim Blick von oben in den Motorraum den „Asphalt“ unterm Auto sieht. Angemerkt sei noch, dass CMC Europascheinwerfer nachbildet, keine sealed-beam-Leuchten. Das gilt auch für den Rallye-SL. Bei diesem Wagen wurde in seiner Lebensgeschichte wild hin- und hergebaut, mal so, mal so (womöglich je nach Startort), und CMC entschied sich für die europäischen Scheinwerfer.
Mokassins statt High Heels
Da wir hier munter zwischen Fakten und Emotionen hin- und herschwenken und -schwanken, darf noch eine weitere, eher sensible Erfahrung einfließen: Wir haben den Eindruck, den Mercedes kann man besser in die Hand nehmen als andere CMC-Modelle, die wir in der Vergangenheit besprochen haben. Das liegt nicht daran, dass CMC seine Konstruktions- oder Produktionsmethoden änderte. Es liegt wohl eher am Mercedes selbst, am Vorbild. Das Modell wirkt nicht so fragil, dass man sich kaum getraut, es in die Hand zu nehmen. Es wirkt stabiler, ohne in irgendeiner Hinsicht weniger detailliert oder elaboriert zu sein. Es ist halt ein Mercedes: ein Schwab’, und keine italienische Diva. Ein Mercedes trägt Mokassins, die Primadonna High Heels.
Unser Muster ist ein Vorserienmodell der allerletzten Vorserie. Zwei Dinge entsprechen nicht dem definitiven Auslieferungszustand: Offensichtlich ist, dass die Felgen komplett verchromt sind. Ihr Mittelteil, also die Radschüssel oder Radscheibe, ist nicht in Wagenfarbe lackiert (die Radkappen aber schon). Sodann der Innenhimmel des Hardtops. Der ist wahrlich nicht schön, mehrteilig zusammengefummelt. In der Serie wird der Innenhimmel einteilig und aus Kunstleder bestehen – ganz so, wie es „in echt“ auch ist.
Stellt sich wirklich die Frage nach Alternativen? Stichworte Minichamps und Norev: Beide sind momentan nicht fabrikneu lieferbar. Lasst uns ein wenig arrogant sein und leichte Marie-Antoinette-Vibes versprühen: Habt ihr kein Brot, so esst Kuchen. Sind Minichamps und Norev nicht lieferbar, so kauft CMC.
afs






Modellfotos: bat










Foto: CMC


Foto: CMC

Foto: CMC
Steckbrief:
CMC M-283 Mercedes 300 SL W198/II Roadster mit Hardtop 1957 hellblaumetllic. Fertigmodell Zinkdruckguss/diverse Materialien, Maßstab 1:18. Auflage 1500 Exemplare. UVP 676 Euro.